Der Weltschlaftag 2016

Heute ist Weltschlaftag

Heute ist Weltschlaftag. Guter und ausreichend Schlaf ist so wichtig, doch trotzdem gibt es Dinge, die uns den Schlaf rauben. 

Schlaf ist ein entscheidender Faktor für die Gesundheit und das Wohlbefinden jedes Menschen. Dennoch werden Schlafgewohnheiten global wenig erforscht. Der Weltschlaftag findet seit 2008 jedes Jahr am dritten Freitag im März statt und steht unter dem Motto: Good Sleep, Healthy Aging. Gestartet wurde dieser Welttag des Schlafs vom World Sleep Day Committee der World Association of Sleep Medicine (WASM).

Der Weltschlaftag 2016

Quelle: Philips

Um dem Weltschlaftag ein wenig Aufmerksamkeit zu erteilen, führte das Unternehmen Philips 2015 eine Studie durch, in der fast 8.000 Menschen in über zehn Ländern der Welt (USA, Großbritannien, Brasilien, den Niederlanden, Frankreich, Deutschland, Japan, China, Südkorea und Australien) zu ihrem Schlaf befragt wurden.

17 % der Befragten gaben an, jede Nacht durchzuschlafen. 22 % hingegen verrieten, dass sie bis zu sieben Mal pro Woche früher als geplant aufwachen. Wie oft die Teilnehmer in der Woche zu früh aufwachen, zeigt die folgende Grafik.

Wie viel sind zu früh wach? Grafik

Unter zwölf verschiedenen Faktoren, welche die allgemeine Gesundheit und das Wohlbefinden beeinflussen, war Schlaf mit 87 % den Befragten am wichtigsten. Direkt darauf folgte die finanzielle Sicherheit mit 84 %.

Faktoren für die Gesundheit und das Wohlbefinden

In Hinblick auf dreizehn potenzielle Faktoren, die einen nachts wach halten können, antworteten die Befragten wie folgt:

Dinge die den Schlaf stören

25 % sagten aus, dass die Arbeit sie auch noch nachts beschäftigt. 28 % gaben an, aufgrund von finanziellen Sorgen nachts wach zu liegen.

In Deutschland können laut des European Consumer Payment Reports 2015 von Intrum Justitia 28 % der Befragten unvorhergesehene Ausgaben nicht bezahlen. Ein finanzieller Engpass kann immer kommen, aber nur 56 % der befragten Deutschen können jeden Monat Geld zurücklegen, um einen finanziellen Puffer aufzubauen. 44 % kommen gerade so mit ihrem Geld aus. 28 % gaben konkret an, unvorhergesehene Ausgaben in Höhe eines halben durchschnittlichen Monatseinkommens nicht bezahlen zu können, ohne sich Geld zu leihen. Für Deutschland liegt dieser Betrag bei 1.100 Euro.

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