Lendico stellt ersten Jahresbericht vor

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Mit Rendite Anleger überzeugt: Lendico gewinnt über 15.000 Anleger für neue Anlageklasse und sammelt 650 Millionen Euro Kreditanfragen ein

Kreditmarktplätze wie Lendico haben eine digitale Alternative zu Banken geschaffen. Sie bringen Kapitalgeber und Kreditnehmer Online zusammen ohne den Umweg über Bankschalter und Finanzberater.

Lendico bietet Anlegern eine neue Anlageklasse, die sonst Banken vorenthalten blieb. Mit Transparenz und dem Versprechen effizienter zu arbeiten als Banken und die so erwirtschafteten Kostenvorteile an seine Nutzer weiterzugeben, wurde Lendico am 1. Dezember 2013 gegründet.

Schon wenige Stunden nach dem Launch bot Lendico die ersten Anlageprojekte: Ein Nutzer, der seine Weihnachtskasse mit 2.000 € aufbessern wollte oder eine Mutter, die 3.800 € für die Zahnspange ihres Kindes benötigte. Im Laufe des Jahres sind mehr als 120.000 Nutzer dazu gekommen. Die 15.000 Lendico-Anleger konnten in Tausende Projekte investieren und erzielten einen durchschnittlichen nominalen Zinssatz von 7%.

„Banken nutzen das Potenzial des Internets nicht aus. Lendico ist eine Win-Win-Situation: Private Kreditnehmer profitieren von einem komfortablen online Prozess und günstigen Krediten. Private Anleger erhalten Zugang zu einer neuen Anlageklasse, die bisher Banken vorbehalten war. So sichern sie sich hohe Renditechancen, volle Kontrolle über ihr Portfolio und monatliche Rückzahlungen direkt auf das Konto“, sagt Dr. Dominik Steinkühler, Geschäftsführer von Lendico. P2P-Plattformen haben eine völlig neue Art der Kreditvergabe geschaffen.

Durch die Konzentration auf ein einziges Produkt, die Schaffung ideal auf das Geschäftsmodell abgestimmter IT-Systeme und eine vollkommen neue Sichtweise auf Finanzprodukte bieten Kreditmarktplätze Anlegern wie Kreditnehmern ein neues Erlebnis. Kunden schätzen besonders die Vereinfachung und die Entbürokratisierung der Kreditvergabe durch Kreditmarkplätze. „Durch P2P wird die Kreditvergabe demokratisiert. Der Sturm auf die Banken, die Revolution hat erst gerade begonnen“, so Dr. Dominik Steinkühler.

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