Sparen mit Lendico im Juli Teil 1

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Es gibt Menschen, die akribisch Buch führen über Ihre Ausgaben und jeden entbehrlichen Euro auf die hohe Kante legen. Und es gibt Menschen, die Ihre Geldangelegenheiten lieber etwas ‚lockerer‘ angehen, oft aber schon Mitte des Monats gezwungen sind, den Gürtel enger zu schnallen. Egal, welchem Typ Sie eher entsprechen, eins haben die meisten von uns gemeinsam: am Ende des Tages wollen wir mehr Geld haben, als wir tatsächlich besitzen.

Ab und zu gibt es von uns hier im Lendico-Magazin Tipps für effektiveres Anlegen. Doch zum persönlichen Finanzmanagement gehört nicht nur die Haben-Seite Ihres Kontos: Auch Ihre regulären Ausgaben sollten Sie wenigstens quartalsweise einmal genauer unter die Lupe nehmen.

Und deshalb haben wir uns dazu entschieden, Ihnen und uns eine neue Aufgabe zu stellen: „22 Mal Sparen mit Lendico im Juli“.

Und so funktioniert es: Ab morgen posten wir jeden Wochentag einen Tipp, der Ihnen helfen soll, Ihr hart verdientes Geld zu sparen, anstatt es schnell wieder auszugeben. Wenn Sie sich ein bisschen Zeit dafür nehmen, können Sie nach einem Monat mit einem hübschen Sümmchen ‚Mehr‘ auf Ihrem Konto rechnen.

 

1. Mit Bargeld zahlen

Kredit- und EC-Karten sind nützlich und unheimlich praktisch – keine Frage. Besonders dann, wenn weit und breit kein Geldautomat in Sicht ist. Die einfache Nutzung kann uns aber auch schnell zum Verhängnis werden: schnell vergisst man, was mal soeben mit der Karte bezahlt wurde und gibt dementsprechend mehr Geld aus, als man eigentlich vorhatte. Zahlt man stattdessen mit Bargeld, nimmt man jede Ausgabe viel bewusster wahr: Leichtfertig und eben mal so Geld ausgeben fällt einem gleich viel schwerer.

Barzahlen kann außerdem das alltägliche Haushalten mit Geld ungemein erleichtern. Probieren Sie zum Beispiel einmal das Briefumschlag-System: Jede Woche teilen Sie Ihr Geld in verschiedene Kategorien auf: Einkäufe, Ausgehen, Rechnungen… und deponieren dann genau soviel Geld in die Umschläge, wie Sie meinen für die Woche zu benötigen. Die wichtigste Regel: Für jeden Kauf dürfen Sie ausschließlich Geld aus dem entsprechenden Umschlag benutzen – und ist ein Umschlag leer, muss eben bis zur nächsten Woche gewartet werden. Wenn Sie bewusst mit dem Geld in den Umschlägen umgehen, werden Sie schnell merken, dass Sie für bestimmte Kategorien nicht so viel brauchen, wie vorher eingeplant. Dieses Geld können Sie nun gut bei Seite legen und sparen.

 

2. Lunchpakete packen

Ein leckeres Frühstück ist schnell gemacht und mit nur ein paar Minuten Aufwand kann man den Tag mit Omelette oder Pfannkuchen starten. Anders ist es allerdings beim Mittagessen. Viele Büros haben nur kleine Küchen und sind bei weitem nicht so gut ausgestattet, wie man es von zu Hause gewohnt ist. Eine große Kochaktion lässt sich daher meist entweder nicht realisieren oder raubt zu viel Zeit, die man doch eigentlich braucht, um sich zwischendurch mal ein bisschen zu entspannen.

Deshalb gehen viele in ihrer Pause in ein Restaurant in der Nähe: eine gute Gelegenheit frische Luft zu schnappen, die Sonne zu genießen – zumal sie denn scheint – und unkompliziert ein Mittagessen zu bekommen. Einmal die Woche mittags ins Restaurant zu gehen wird Sie finanziell nicht ruinieren, aber muss es wirklich fünf Tage hintereinander sein?

Bereiten Sie Ihr Essen diesen Monat zur Abwechslung zu Hause vor! Um nicht alleine in der Küche zu sitzen, organisieren Sie sich am besten ein paar Kollegen, die mitmachen.

Wie wäre es beispielsweise mit einem Lachssalat? Der ist selbstgemacht nicht nur bei weitem günstiger als im Restaurant, sondern auch gesund und hilft, nach der Mittagspause wieder fit für die Arbeit zu sein. Alles was Sie dafür brauchen: Geräucherten Lachs, Tomaten, Rucola, grüne Oliven, rote Zwiebeln, Zitrone, Olivenöl. Einfach alles geschnitten in eine Schüssel geben, mixen und mit Salz und Pfeffer abschmecken. Fertig ist Ihr Mittagessen!

 

3. Handy-Tarif optimieren

1. Kein Festnetz

Erster Schritt: Falls Sie noch einen Festnetzanschluss besitzen, rufen Sie Ihren Anbieter an und fragen Sie nach All-in-One Angeboten, die Handy, Festnetz und Internet umfassen. Das Umsteigen wird Ihnen langfristig nicht nur Geld sparen, sondern auch einiges an Zeit, z.B. wenn Sie umziehen, den Anbieter wechseln wollen, bei der Steuer, etc. Oder noch besser: Schaffen Sie Ihren Festnetzanschluss gleich ganz ab!

2. Den richtigen Tarif finden

Um den optimalen Tarif zu finden, empfiehlt sich folgende Taktik: Starten Sie mit einem unlimitierten Tarif, mit dem Sie unbegrenzt telefonieren, SMS verschicken und surfen können. Nach einem Monat prüfen Sie Ihren wirklichen Verbrauch: Wie viele Minuten haben Sie tatsächlich telefoniert, wie viele SMS geschickt und wie viele MB an Daten geladen? Basierend auf diesen Infos “downgraden” Sie Ihren Tarif dann so weit wie möglich – und zahlen fortan keinen Cent mehr zu viel.

3. Tarifwechsel: Ja oder Nein

Telefonanbieter geben beträchtliche Summen für die Neukundengewinnung aus, beschäftigen aber gleichzeitig auch ganze Abteilungen, die flüchtende Kunden wieder umstimmen und enger an sie binden sollen. Diesen Umstand können Sie sich zum Vorteil machen: Einfach beim Kundenservice anrufen und erzählen, dass Sie günstigere Tarife bei der Konkurrenz entdeckt haben (Achtung: nur wirkliche Tarife erwähnen, nicht flunkern). Der geschulte Service-Profi am anderen Ende der Leitung wird Sie nicht als Kunde verlieren wollen und Ihnen höchstwahrscheinlich ein besseres Angebot machen.

 

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