Sparfüchse und ihre Probleme

Einfach Geld sparen

Die Deutschen verstehen sich selbst als ein Volk von Sparfüchsen. Auch im Ausland gelten wir als sparsam. Doch haben die Millionen deutscher Sparer ein Problem. Es ist nicht mehr so einfach wie früher zu sparen.

 

Dabei geht es nicht um das Sparen beim Kauf eines Autos oder eines neuen Sofas. Hier wird um jeden Cent gefeilscht. Angebote von Stromanbietern und Krankenkassen werden in ausgiebigen Recherchen verglichen und optimiert. Auch Sparguthaben werden alle Jahre wieder auf Festgeldkonten in aller Welt überwiesen um minimalste Zinsvorteile herauszuholen. Wenn es in Schottland 1,5% gibt, dann wird kurzerhand das Geld nach Bulgarien überwiesen, wo es 1,7% geben soll.

 

Wem das zu riskant ist, der bunkert sein Erspartes auf Spar‐ und Girokonten. Millionen Deutsche machen es so und merken offensichtlich nicht, dass dabei ihr Vermögen, wie ein Eis in der Sonne, schmilzt. Die Inflation frisst das schwer Ersparte auf. Vermögen wird zerstört. Vernichtet. Ein Einstieg in den überhitzen Aktienmarkt ist für die meisten keine Fluchtoption aus der Zinsmisere. Investitionen in die Zukunft sind immer unbequem. Wir alle wissen nicht, was in zwei Jahren sein wird. Der Dax auf dem Hochstand oder doch eine Abkühlung?

 

Dabei sind wir mehr denn je auf eine Altersvorsorge angewiesen. Wir müssen aktiver als jede Sparer‐Generation vor uns Vermögen aufbauen. Jeder sollte sich auf die Suche nach einer Alternative zu seinem Bankberater machen.

 

Finanzthemen sind komplexe Themen. Das zumindest lassen viele Finanzprodukte vermuten. Vier, fünf Seiten Kleingedrucktes? Standard. Alles schön verpackt in schwerverständlichem Juristendeutsch? Natürlich. Antworten auf Ihre Fragen? Mangelware.

 

Gibt es denn nicht eine sichere Geldanlage, die auch Rendite bringt? „Es hängt davon ab…“, so hätte über viele Jahre die Antwort beginnen müssen. Es hing nämlich davon ab, ob Sie als Privatperson handelten oder als ein institutioneller Anleger. Banken und Investmentfonds haben vor langer Zeit eine sichere wie ertragreiche Anlageklasse für sich entdeckt: die Kreditvergabe. In Deutschland kassieren Banken laut Schufa etwa 8% Zinsen pro Jahr für Verbraucherkredite. Überzieht ein Bankkunde sein Bankkonto und landet im Dispo sind es nochmals ein Paar Prozentpunkte mehr – 13% sind keine Ausnahme.

 

Die Ausfallrate für Kredite in Deutschland ist dabei ausgesprochen niedrig. Laut Auskunft der Schufa lag diese im Durchschnitt bei 2,5% in 2012. Dieser Wert ist seit Jahren konstant. Daher ist für viele Banken das Kreditgeschäft eine wichtige Einnahmequelle. So wichtig, dass sie diese Anlageklasse lieber sich selbst vorbehalten. Privatpersonen konnten bis vorkurzem in diese Anlageklasse nicht investieren.

 

Das ändert nun Lendico. Seit der Gründung im Dezember 2013 hat Lendico das Vertrauen von über 200.000 Nutzern gewonnen. Das angefragte Kreditvolumen liegt bei über 1 Milliarde Euro. Lendico ist zu einer digitalen Alternative zu Banken geworden. Der Kreditmarktplatz bringt Kreditnehmer und Anleger direkt zusammen – ganz ohne Bankschalter und Bankberater.

 

Lendico operiert vollständig online ohne Filialnetz und setzt auf Technologie, um Kosten zu reduzieren und die Handhabung für die Nutzer zu optimieren. Dadurch kann Lendico zeitgleich günstige Kredite für Unternehmen und Privatpersonen wie auch attraktive Renditen für die Anleger anbieten.

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