Was ist eigentlich Volatilität?

Jeder Anleger sollte sich Gedanken über die Volatilität bei seinem Geldinvestment machen. Es ist eine wichtige Kennzahl, wenn es um die Bewertung der Qualität einer Geldanlage geht. Zumeist geht hohe Volatilität einher mit hohen Renditeaussichten.

 

Die Volatilität ist nämlich ein Risikomaß. Sie zeigt die Schwankungsintensität von Wertpapierpreisen oder von Devisenkursen um den eigenen Mittelwert an. Folglich gilt: Je höher die Volatilität, desto stärker der Ausschlag der Kurse nach oben wie nach unten.

 

Anleger fokussieren auf die in Zukunft liegenden Schwankungen in einem bestimmten Zeitraum. Das ist die für Sie als Anleger wichtige Größe. Diese Kennzahl gibt an, wie riskant oder eben chancenreich ein Investment eingeschätzt wird. Während bei Wertpapieren die Bestimmung schwerfällt, da Aktienkurse von vielen Ereignissen innerhalb wie außerhalb einer Unternehmensstruktur liegen, ist die Volatilität zum Beispiel von Festgeld sehr gering.

 

Die Kunst einer guten Anlage liegt im Zusammenbringen von hohen Renditen bei geringer Volatilität. Festgeld glänzt durch niedrige Volatilität aber auch durch niedrige Renditechancen – derzeit sind in vielen Fällen die Zinsen geringer als die Inflationsrate. So schwindet das Vermögen. Aktienkurse können hohe Renditen bringen, gelten aber als besonders riskante Anlage.

 

Für private Anleger gibt es weniger Anlageklassen als für institutionelle Anleger wie Banken oder Investmentfonds. Lendico eröffnet für private Anleger in Deutschland eine neue Anlageklasse. Eine Anlageklasse, die zuvor nur Banken nutzen konnten. Indem Lendico Kreditnehmer mit privaten Anlegern zusammenbringt, können Anleger von soliden Renditen, voller Kontrolle über ihr Portfolio und monatlichen Rückzahlungen direkt 
auf ihr Konto profitieren.

 

Dabei werden die Anlageprojekte nach steigendem Risiko in die fünf Lendico-Klassen A bis E eingeteilt. Als Maß dient dabei die geschätzte Wahrscheinlichkeit, dass der entsprechende Kredit ausfallen kann. Diese kann aus Daten der Schufa präzise abgeleitet werden und ist seit Jahren stabil: „Durchschnittlich 2,5 Prozent aller in Deutschland aufgenommenen Ratenkredite wurden 2012 (Stichtag 31.12.2012) auch nach Mahnungseingang nicht vertragsgerecht zurückgezahlt (siehe Abbildung 2.12). Der Anteil der Kreditausfälle war damit im Vergleich zu den zwei Vorjahren konstant. Demnach wurden in den Jahren 2010 bis 2012 97,5 Prozent aller Kredite im SCHUFA Datenbestand vertragsgemäß ohne Zahlungsausfälle bedient.“ (Quelle: Schufa Kredit-Kompass 2013, Seite 17)

Schreibe einen Kommentar

Einfaches HTML ist erlaubt. Ihre Emailadresse wird nicht veröffentlicht.

Abonnieren Sie diesen Feed unterRSS