Auf die Geschenke, fertig, los!

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Die Zeit rückt näher – nur noch ein Monat, dann steht Weihnachten vor der Tür.

Da nur knapp ein Viertel aller Deutschen ihre Weihnachtseinkäufe vor November tätigen, haben die meisten diese noch vor sich.

Wann kaufen Sie für Weihnachten ein. Im November kaufen 21 % ihre Weihnachtsgeschenke ein, der Rest im Dezember
Einer Umfrage der Wirtschaftsprüfungsgesellschaft Deloitte & Touche zufolge blicken die Deutschen dem Jahr 2016 optimistisch entgegen und wollen dies mit Ausgaben von 17 Mrd. € für Geschenke und Essen zelebrieren. Im Vergleich zu 2014 sind das 2,5 % Mehrausgaben.

256 € wollen die Deutschen pro Kopf dieses Jahr für Weihnachtsgeschenke ausgeben. Dazu kommen 124 € für Essen und weitere 43 € für Sonstiges, wie zum Beispiel den Weihnachtsbaum und Dekoration. Insgesamt belaufen sich somit die Weihnachtskosten pro Kopf auf 423 €.

 

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Für ihren Partner wollen die Deutschen im Durchschnitt 51 € und für ihre Kinder 73 € ausgeben. Hinzu kommen Geschenke für andere Erwachsene und Kinder mit 68 € bzw. 27 €.

Das meiste geben die Deutschen an Weihnachten 2015 für die eigenen Kinder aus. Danach kommen die Partner

 

Rund die Hälfte aller Befragten wünscht sich Geld zu Weihnachten. Dahinter stehen bei Männern Bücher und DVDs auf dem Wunschzettel. Frauen wünschen sich neben Büchern auch Kosmetik. Geldwünsche werden meist in Form von Gutscheinen erfüllt.

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Bücher werden über alle Altersklassen hinweg verschenkt. Besonders gerne werden damit Familie und Freunde über 18 Jahre bedacht (36 %). Dahinter folgen Schokolade (30%) und Gutscheine (28 %). Bei Kindern und Jugendlichen zwischen 12 und 18 Jahren sieht die TOP 3 etwas anders aus – jeweils 17 % bekommen Spiele und Geld, 16 % erhalten Bücher. Bei den unter 12-Jährigen stehen ebenfalls die Spiele ganz vorn. 24 % der Geschenke gehören in diese Kategorie, gefolgt von Büchern mit 22 % und Lehrspielzeug mit 21 %.

Weihnachten 2015 werden vor allem Bücher verschenkt
Viele Befragte planen ihre Einkäufe im Ladengeschäft zu tätigen, weil sie dort auf gute Beratung bauen. Jedoch sind den Weihnachtseinkäufen durch die Ladenöffnungszeiten Grenzen gesetzt, auch wenn in die Adventszeit je nach Bundesland bis zu zwei verkaufsoffene Sonntage fallen. Für Late Night- und Last-Minute-Käufer bietet dann der Onlinehandel den Vorteil, dass rund um die Uhr bestellt werden kann.

Die Weihnachtseinkäufe werden fast zu 50% im Onlinehandel erledigt. Der Rest passert noch über das Ladengeschäft
Die ganzen Weihnachtseinkäufe müssen natürlich finanziert werden. Laut einer Studie der Stiftung Warentest sind auch dieses Jahr zwei Drittel der Deutschen bereit, ihr Konto zu überziehen. Das bedeutet, sie sind damit bereit, den teuren Dispozins in Kauf zu nehmen, an dem die Banken “prächtig verdienen” (Stiftung Warentest 2015). Eine günstigere Alternative zum Dispokredit ist ein Ratenkredit von Lendico. Die Antragsteller erhalten, auch noch kurz vor Weihnachten, in Echtzeit eine Prüfung ihres Antrags und ihr unverbindliches Kreditangebot. Die Antragsstellung ist kostenlos und schufa-neutral.

Quelle: Deloitte & Touche GmbH Wirtschaftsprüfungsgesellschaft (2015)
Stiftung Warentest (2015) Überziehungszins beim Girokonto; Studie über 1500 Banken 2015.

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