Wie ein Brandenburger Autohaus die Unternehmensnachfolge sichert

Unternehmensnachfolge

Geschäftsführer Jörg O. Richter

Wenn Inhaber Jörg O. Richter in etwa drei Jahren in den wohlverdienten Ruhestand geht, wird sein Betrieb, der im Brandenburger Stadtteil Hönow liegt, von den beiden Töchtern übernommen. Damit bleibt sein Unternehmen, das schon seit der Wende Vertragspartner des Volkswagen-Konzerns im Service und im Handel ist und zusätzlich auch vertraglicher Servicepartner von Skoda, in Familienhand.

Für die Unternehmensnachfolge hat der vorausschauende Handwerksmeister somit eine gute Lösung gefunden, denn beide Töchter haben von 1996-1999 im Unternehmen gelernt und arbeiten im Betrieb mit: eine ist Betriebswirtin und eingebunden im Bereich Neuwagen- und Gebrauchtwagenverkauf – online und offline. Die andere ist Kfz-Meisterin; sie verantwortet den Kundendienst und das Marketing. Und damit sie mit Blick auf die Nachfolge für ihre kommenden Aufgaben bestens vorbereitet sind, besuchen die Töchter eine Reihe verschiedene Seminare.


Nachhaltig in die Zukunft

Doch nicht nur was die Übernahme seines Unternehmens angeht, hat der Inhaber des Autohauses Jörg O. Richter vorgesorgt. Auch im Service ist er daran interessiert, den neuesten Standard zu halten, damit sein Betrieb bestmöglich aufgestellt ist. Das gilt ganz besonders für das Zukunftsthema Elektromobilität. Um die steigende Nachfrage seitens der Kunden bedienen zu können, hat er sein Autohaus mit den erforderlichen Standards der Hersteller ausgestattet und Mitarbeiter entsprechend geschult. Es wurden also alle Voraussetzungen geschaffen, um die kleinen und großen Wünsche der Kundschaft zu erfüllen. Und, weil bei Jörg O. Richter auf guten Service besonders viel Wert gelegt wird, ist der Betrieb auch Notdienstpartner für Volkswagen-, Audi- und Skodakunden – egal ob Elektroauto oder Fahrzeuge mit herkömmlichem Antrieb. Sie können sich an 365 Tagen im Jahr ganze 24 Stunden am Tag an das Team wenden.


„Lendico versteht, was der Mittelstand braucht: schnelle Entscheidungen und eine klare Kommunikation, welche Dokumente und Unterlagen benötigt werden.“

– Jörg O. Richter –

Der weitsichtige Blick des Brandenburgers gilt auch für seine Bankgeschäfte, was angesichts der derzeit turbulenten Entwicklungen in der Automobilbranche nicht ganz unwichtig ist. Um seinen Betrieb wirtschaftlich noch stabiler aufzustellen, entschied sich Jörg Richter dafür eine kurzfristige Verbindlichkeit in Form von Fremdkapital aufzunehmen. Dazu beantragte er bei Lendico einen Kredit, den er für die Vorfinanzierung von Fahrzeugen nutzen will. Das hat einen einfachen Grund: Das Autohaus muss für jeden Wagen beim Hersteller in Vorleistung gehen. „Lendico versteht, was der Mittelstand braucht: schnelle Entscheidungen und eine klare Kommunikation, welche Dokumente und Unterlagen benötigt werden“, sagt der Handwerksmeister. Auch bei der Suche nach einem passenden Finanzdienstleister setzte er übrigens auf seine Familie: Seine Frau, eine Kundin der ING, machte ihn auf den Service des Digitalfinanzierers aufmerksam. Bei seiner Online-Recherche ist Jörg O. Richter dann auf das Angebot von Lendico gestoßen.