Willkommen beim Lendico-Magazin

Unser Service-Team: Fabian Hotes, Theresa Köhler & Tom Wilkniß

Ab sofort informieren wir Sie an dieser Stelle regelmäßig über spannende Entwicklungen rund um Lendico und der P2P-Welt – Kredite von Mensch zu Mensch. Wir werden Anlegern und Kreditnehmern hilfreiche Tipps zum Lendico-Prozess geben und auch allgemeinere Themen behandeln wie persönliches Finanzmanagement oder Sparen im Alltag. Der ein oder andere Blick hinter die Kulissen der Lendico-Hauptzentrale wird auch dabei sein – versprochen.

Außerdem erfahren Sie hier natürlich als Erstes von neuen Funktionen auf Lendico.de.

Zum Einstand möchten wir Ihnen eine wöchentliche Serie vorstellen: Die Frage der Woche. Ab sofort werden Theresa, Fabian und Tom aus unserem Service-Team jeden Donnerstag die spannendste, wichtigste oder auch überraschendste Frage der vergangenen Woche im Detail beantworten – ohne viel Blabla, nur mit handfesten Infos. Ihnen fällt direkt eine Frage ein, die Sie gern vom Service-Team beantwortet hätten? Super! Schicken Sie sie an lendicomagazin@lendico.de.

Zum Start des Magazins hat das Service-Team eine Frage unserer Anleger ausgewählt:

WAS PASSIERT, WENN DER KREDITNEHMER DIE VEREINBARTEN RATEN NICHT ZAHLT?

Gerät ein Kreditnehmer in Zahlungsverzug ist das der Startschuss für unser erfahrenes Collection-Team, welches sofort mit strenger Hand das Forderungsmanagement übernehmen wird. Zurzeit wartet das Team allerdings noch auf seinen ersten Einsatz, da es bis jetzt noch keine Ausfälle gab. Hartnäckigkeit hat das gesamte Collection-Team in früheren Jobs bei Banken bereits bewiesen. „Man baut Kontakt zu den säumigen Kunden über alle verfügbaren Kanäle auf. Wir rufen an per Telefon, schreiben SMS, E-Mails und Briefe. Gleichzeitig erfolgt ein automatisierter Mahnprozess nach deutschem Bankenstandard“, erklärt Stephanie Brandt, Manager Collections bei Lendico.

„Hat der Kreditnehmer auch nach 90 Tagen seinen Zahlungsrückstand nicht ausgeglichen, kündigt Lendico seinen Kreditvertrag. Über die weitere Vorgehensweise entscheiden Sie als Anleger.“

Dabei gibt es zwei Möglichkeiten:

Möglichkeit 1: Die Forderungen aus dem Kreditvertrag werden zu marktüblichen Konditionen an ein Inkasso- oder Factoringunternehmen verkauft. Sie erhalten Ihren Anteil des Verkaufserlöses sofort, verlieren aber einen Teil Ihrer Anlage.

Möglichkeit 2: Sofern Sie oder ein anderer Anleger dem Verkauf nicht zustimmen beauftragen wir ein Inkasso- oder Factoringunternehmen mit der Eintreibung der Forderung. In diesem Fall besteht die Chance, dass Sie Ihre Anlage vollständig zurück erhalten. Sollte der Kreditnehmer allerdings private Insolvenz anmelden, verlieren Sie Ihren gesamten Anlagebetrag.

„Unser Kundenservice wird jeden Anleger, der in das Kreditprojekt investiert hat, separat kontaktieren und fragen, ob er Möglichkeit 1, sprich einem Verkauf der Forderungen, zustimmt. Ein Verkauf muss einstimmig beschlossen werden: Stimmt ein Anleger dagegen, wird Möglichkeit 2 ausgeführt“, so die Expertin.

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